Schweigen

Anfang dieses Jahres gab es ein bedauernswertes Ereignis in unserem Asylbewerberheim: Brandstiftung – Gott sei dank, nur im Bürotrakt.
Da keine Täter gefasst wurden, sah die Stadtverwaltung auch keinen Grund, rechtsextreme Beweggründe zu verurteilen. Um daraus kein Wahlkampfthema werden zu lassen, dauerte es auch fast 2 Monate bis öffentlich Solidarität mit den Flüchtlingen angemessen gezeigt wurde. Ansonsten war in punkto tatkräftiger Unterstützung nichts auszusetzen. Nur die Tatsache, dass die Stadt, die Caritas und der AK Asyl darauf bestanden, nicht darüber zu reden, fand ich ziemlich beängstigend. Weiterlesen