9 Gedanken zu „Facebook-Login für den EDJM-Blog?

  1. Ich würde es gut finden, wenn sich das jeder einfach selber aussuchen könnte.
    Wer will kann sich über FB anmelden, wer nicht will, halt nicht.

    Und die Option empfinde ich als ein nettes Nicetohave, welches die Attraktivität für die Beteiligung erhöht.

  2. Obwohl ich gerne (mangels Alternative) Facebook benütze und es als Verbreitungsmedium verwende, tendiere ich dazu Annette recht zu geben. Was ich aber künftig machen werde, ist, Blogartikel als Verlinkung auf Facebook zu veröffentlichen anstatt den Artikel selbst auf Facebook zu erstellen. So werden der Innhalt sowie der Blog bekannt und letztendlich die Gruppe als solche wahrgenommen.

  3. Ich hätte Angst, dass der Blog dann zugespamt wird. Wer etwas schreiben will, wird doch die Zeit haben, sich bei EDJ anzumelden (dann kann er auch noch mal kurz innehalten und nachdenken). Aber Ihr wisst ja, dass ich sowieso nicht der große fb-Fan bin.

    • Annette, im Grunde tendiere ich auch zu deiner Meinung.

      Allerdings hat mir eine Untersuchung zu denken gegeben (und deshalb habe ich auch die Frage oben gepostet), die am Beispiel des EU-Jugendpartizipations-Projekts OurSpace durchgeführt wurde.
      Dort heisst es unter „Erkenntnisse und Ausblick“ u.a.:

      „Eine verpflichtende Registrierung ist eine große Hürde für Beteiligung, wobei Facebook-Connect auf Grund der Einfachheit gut akzeptiert wird.“

      Quelle: http://www.ikosom.de/2013/12/11/eu-jugend-partizipations-projekt-ourspace/

      • Dass ma sich da sich kein neues/altes Passwort merken braucht, find ich schon mal angenehm und reduziert die Hemmschwelle.
        Vllt einfach mal eine Testphase ohne FB und dann eine Zeit mit FB. Läßt sich doch bestimmt auch wieder abstellen, wenn zu chaotisch wird

        • Das ist das Gute an so einem selbstbestimmten Blog: Vieles geht, alles kann man wieder rückgängig machen um dann was anderes zu probieren.
          Insofern trifft das was du mit der Testphase sagst, @Rita, die Sache ziemlich genau: Wir müssen durch Versuch und Irrtum herausfinden was für uns am Besten funktioniert und was nicht.
          Und für mich das Spannende daran:
          Wir brauchen dazu das Gespräch untereinander. Nur im Dialog miteinander können wir einen Blog entwickeln, den man gerne immer wieder besucht – sei es um zu kommentieren, um eigene Beiträge zu posten oder auch „nur“ um zu lesen…

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